Bauprojekt SCALA Turm Hotel Jena

Bauprojekt SCALA Turm Hotel Jena

Auf Wolke sieben schweben

Neuartiges architektonisches Konzept begeistert

ZEPPELINDESIGN. Ein Hotel, das seinem Gast das Gefühl vermittelt, er schwebe in einem Zeppelin inmitten der Wolken: Das ist es, was den Betreiber Andreas Machner und den Architekten Falko Bärenwald von Anfang an inspirierte. Mit dem SCALA Turm Hotel Jena haben sie durch ein Konzept der Leichtigkeit und Exklusivität, in Kombination mit der atemberaubenden Aussicht aus 120 Metern Höhe, ein einzigartiges Wohnerlebnis verwirklicht.

Atelier und Architekturbüro
FALKO BÄRENWALD

Talstraße 88 b
D-07743 Jena
Tel. +49 (0)3641 / 8271 29
Fax +49 (0)3641 / 4717 95
art@falko-baerenwald.de
www.falko-baerenwald.de

„Zeppelindesign“ nennt Falko Bärenwald das Konzept, welches beim Besucher den Eindruck erzeugt, als würde er über allem schweben. Blickachsen, Materialien, Farbe und Licht – all diese Komponenten wurden bedacht und ergeben zusammen ein stimmiges Ganzes.

Leichte Materialien wie Glas und Aluminium greifen den Glaszylinder und die Leichtigkeit des Turmes auf und spielen diese in den einzelnen Räumen weiter. Für den nötigen Kontrast und die Atmosphäre sorgt orangefarbener Filz. Eine schwebende Anmutung der Konstruktion von Schränken und Betten trägt zur Leichtigkeit der Raumempfindung bei.

AUSGEWÄHLTE, AN DIESEM BAUPROJEKT
BETEILIGTE FIRMEN:

HLS-PLANUNG
air-consult GbR

FOTOS
Falko Bärenwald

FARBIGE „LICHTSPIELE“. Hinzu kommt ein ausgeklügeltes Lichtkonzept, das komplett auf LED-Technik setzt. Dafür wurden Lichtbänder entwickelt, die – in Decken und Wänden integriert – das gesamte Farbspektrum abbilden können.

Zimmer wie auch Flure sind damit in einer Vielzahl von Farbszenen bespielbar. In den einzelnen Räumen kann der Gast selbst die gewünschte Farbstimmung wählen.

Für die tageslichtfreien Flure bildet die LED-Beleuchtung das Spektrum des Sonnenlichtes nach. Die exklusive Junior-Suite „Aqua Large-Room“ verfügt über die Möglichkeit, das Farbspiel des Sonnenunterganges nachzubilden.

GLÄSERNE NASSZELLE. In der freistehenden Badewanne liegend lässt sich dabei der wunderbare Blick auf Jena und die Landschaft genießen. Dieses nach Innen holen der natürlichen Lichtverhältnisse unterstützt das architektonische Konzept.

Für besondere Aus- und Einblicke sorgt auch die transparente Art der Badkonstruktion. Die Nasszelle wurde direkt in den Raum integriert und grenzt sich nur durch raumhohe Glaswände vom Rest des Zimmers ab. Das wechselseitige Ein-, Aus- und Durchblicken zwischen Bad und Wohnbereich erzeugt eine emotionale Atmosphäre mit besonderem Charme.