Neubau Wohnpark Stadtgarten Böblingen

Neubau Wohnpark Stadtgarten Böblingen

Kleinkörnige Gesamtanlage mit
unterschiedlichen Wohnungstypen

Wohnen in der Beletage – und übersichtlich ebenerdig parken

VOM 1-PERSONEN- BIS ZUM FAMILIENWOHNEN. Auf dem Gelände des neu errichteten Wohnparks Stadtgarten Böblingen hatte sich ehemals die Sporthalle Böblingen befunden, die 2008 abgerissen worden war. Das Baugrundstück grenzt im Norden an den Stadtgarten, im Osten an die Schönbuchstraße und im Süden an die Rudolf-Diesel-Straße. Im Westen schließt die bestehende Wohnbebauung an der Stettiner Straße an. Erschlossen ist das Baugelände über die Schönbuchstraße und die Rudolf-Diesel-Straße.

RSP architekten
Kornbergstraße 36
D-70176 Stuttgart
Tel. +49 (0)711 / 2233 6-0
Fax +49 (0)711 / 2233 6-30
mail@rsp-stuttgart.de
www.rsp-stuttgart.de

Die Baumaßnahme ist Teil einer geplanten Gesamtbebauung mit im Endzustand rund 220 Wohneinheiten, erstellt von zwei Bauträgern, der Böblinger Baugesellschaft und dem Siedlungswerk Stuttgart. Die kleinkörnige Gesamtanlage beinhaltet verschiedene Gebäudetypen mit einer umfangreichen Palette unterschiedlicher Wohnungstypen. Damit wird die gesamte Bandbreite vom Einpersonenhaushalt bis zum Familienwohnen abgedeckt. Die kleinteiligen Baukörper wirken sich von ihren Dimensionen positiv auf ein durchmischtes, lebendiges Stadtbild aus, ohne die Grundordnung zu verlassen.

AUSGEWÄHLTE, AN DIESEM BAUPROJEKT
BETEILIGTE FIRMEN:


ELEKTROPLANUNG
IMS Ingenieurgesellschaft
Mück & Schaber GmbH

Olgastraße 2
D-71088 Holzgerlingen
Tel. +49 (0)7031 / 7410 74-60
Fax +49 (0)7031 / 7410 74-88
kompetenz@ims-eplan.de
www.ims-eplan.de

EFFIZIENZHAUS 70. Die Gebäude wurden im klassischen Massivbau mit Putzfassade auf Vollwärmeschutzsystem erstellt. Fenster sind als Holz- bzw. Kunststofffenster sowie als Metall-/Glaskonstruktion für die Treppenhäuser ausgeführt. Dachflächen sind extensiv begrünt. Die Gebäude wurden nach den Vorgaben der KfW als Effizienzhaus 70 erstellt.

Räumlich differenzierte Freiräume durchziehen das Gesamtquartier in Nord-Süd- bzw. in Ost-West-Richtung. Ziel ist ein autofreies Quartier mit hochwertigen Freiräumen. Parkierungsflächen befinden sich an den Rändern und werden auf kürzestem Wege angefahren.

FOTOS
RSP

Aus der Not entstand eine Tugend. Da die Parkierung wegen des schwierigen Baugrunds nicht im Untergrund „verschwinden“ konnte, wurde sie ebenerdig angeordnet, kompakt, übersichtlich, ohne Rampen und mit Tageslicht versehen. Die Erstellung war wirtschaftlich und in kleinen Bauabschnitten durchführbar.

Das Wohnen beginnt überwiegend erst darüber in der Beletage, losgelöst von Vorgartenrabatten, Einblicken und Störungen. Damit verbleibt im Sockelgeschoss genügend Fläche für großzügige Eingangshallen, die echte „Adressen“ darstellen.