Neubau Mensa der Adolph-Schönfelder-Schule Hamburg

Sockellinie, Dachlinie, dazwischen
Glas und heller Klinker

Neuinterpretation der Pavillonarchitektur aus den 1960er Jahren

SCHLICHT, ELEGANT, BESTÄNDIG. Die neue Mensa der Adolph-Schönfelder-Schule in Hamburg platziert sich auf der „großen Wiese“. Er bezieht sich in Lage und Form auf die angrenzenden Bestandsbauten.

Der eingeschossige kubische Neubau interpretiert die Pavillonarchitektur aus den 1960er Jahren neu: Sockellinie, Dachlinie, dazwischen bündig eingefügt die flächigen Fassadenelemente aus Glas und hellem Klinker – schlicht, elegant, beständig. Die Absenkung des Geländes und die Ausbildung eines Gebäude-Unterschnitts unterstreichen die Leichtigkeit des neuen Pavillons.

B K S Architekten GmbH
mit Henning Scheid

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ESSEN IM GRÜNEN. Der verglaste Haupteingangsbereich befindet sich westseitig. Er erschließt über eine tagesbelichtete Flurzone sowohl die Mensa als auch die zwei unabhängig voneinander nutzbaren Ganztagsräume.

Der zweiseitig lichtdurchflutete Speisesaal ist der Mittelpunkt des Hauses. Große Glasflächen verzahnen Innen- und Außenraum („Essen im Grünen“), gewährleisten Ein- und Ausblicke und schaffen Orientierung.

An die zentrale, abschliessbare hölzerne Essenausgabe schließen sich die Nebenräume an. Sie können auch rückseitig durch einen Nebeneingang angedient werden.

FOTOS
Ralf Buscher, Hamburg