Neubau Le Parc Quartier Frankfurt am Main

Strahlendes Haus, sonnige Balkone,
großartige Bäume

 

Sensibel und hochwertig gestaltet

FOTO: Stefan Gröpper, Wiesbaden

PROJEKTENTWICKLUNG + ENTWURF
Dipl.-Ing. (FH) Alexis Anastassiou
Zum Hopfengarten 21
D-63303 Dreieich
Mobil +49 (0)178 / 8623 230
alexis.anastassiou@gmx.de
www.alexis-anastassiou.de

BAUHERR
City-1 Grundbesitz GmbH
Frankfurter Straße 149
D-63263 Neu-Isenburg
Tel. +49 (0)6102 / 4098
www.city-1.de

AM RAND DES DICHTERVIERTELS. Am Rand des beliebten Dichterviertels im Frankfurter Norden, an einen luftigen Park grenzend, musste letztes Jahr ein altes, baufälliges Heiz-Kraftwerk einem frischen, gradlinigen Mehrfamilien-Haus weichen. Denn die Mikrolage war einigen der lokalen Immobilien-Experten als zu riskant erschienen. Umgeben von “Kasernen aus den 50ern” hatte es sich schließlich um kein Objekt gehandelt, auf das sich die altbauverliebten Wohnungssuchenden – immerhin 99 Prozent – stürzen würden: “Kein Mensch will in dieser Nachbarschaft wohnen.”

Neubau Le Parc Quartier Frankfurt am Main
FOTO: Stefan Gröpper, Wiesbaden

Die Projektentwickler Chrissa und Alexis Anastassiou wussten aber, dass die fehlenden Sandstein-Verzierungen an den Nachbar-Fassaden kein KO-Kriterium sind und dass in der Weitläufigkeit des Viertels mit seinem unglaublichen Baumbestand eine nichtbeachtete Qualität liegt. Ganz zu schweigen von den großartigen Bäumen auf dem Grundstück selbst. Entstanden ist ein strahlendes Haus, in dem glückliche Bewohner sich auf den unverschatteten Balkonen die Sonne auf den Pelz scheinen lassen.

DAS HAUS HÄLT INNEN, WAS ES AUSSEN VERSPRICHT. Das Haus nimmt den Baumbestand ernst, es stellt sich am Rand auf statt mittendrin und umarmt das Grün des Grundstücks. Zur Straße im Norden gibt es sich bedeckter, zum sonnigen Hof im Süden öffnet es sich großzügig.

Die elegante Fassade und das Flachdach bringen neuen Wind in das Quartier – eine ehemalige Kasernensiedlung – ohne mit ortsfremden Elementen zu protzen und zu provozieren. Die Sandsteinfassade gehört ins historische- und die Metallfassade ins Bankenviertel.

FOTO: Stefan Gröpper, Wiesbaden

Die Bewohner sind glücklich. Sie freuen sich über die bis ins Detail sensible Gestaltung. "Diese Fahrrad-Einhausung ist ein … Fahrradpalast!", sagt ein Käufer und ist beeindruckt davon, mit welcher Selbstverständlichkeit die hochwertige Badausstattung, das Vollholz-Parkett, die Holzfenster und die Fußboden-Heizung zum Standard gehören. Das Haus hält innen, was es außen verspricht, gestalterisch wie qualitativ: eine Materialkomposition, die einen neutralen Rahmen bildet, in dem der Bewohner selbst über die Akzente entscheidet.