Bauprojekt Einfamilien-Haus im Berliner Hansaviertel

Bauprojekt Einfamilien-Haus
im Berliner Hansaviertel

Zeitgemäßes Innenraumkonzept

Update für eine junge Familie

wiewiorra hopp schwark
architekten

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NEUE MATERIALIEN UND FORMEN. Die Umplanungen für eine junge Familie verlangten nach einem zeitgemäßen Innenraumkonzept, das durch neue Materialien und Formen geprägt ist, die auf die 50er und 60er Jahre Bezug nehmen. Der bauzeitliche Grundriss wurde durch die Innenarchitektur subtil ablesbar gemacht.

Zur Interbau 1957 entstand das von den Architekten Klaus Kirsten und Heinz Nather konzipierte Gebäude im Berliner Hansaviertel als großbürgerliches Wohnhaus mit integrierter Augenarztpraxis für Prof. Blumenthal. Nach diversen Umbauten und einem längeren Leerstand wurde das Gebäude im Jahr 2001 zu einem großzügigen Einfamilien-Haus umgebaut. Die Eingangshalle mit der Treppe wurde umstrukturiert und die Straßenfassade verändert. Die Eigentümer verschlossen verschiedene Freiflächen.

AUSGEWÄHLTE, AN DIESEM BAUPROJEKT
BETEILIGTE FIRMEN:

MALERARBEITEN
Malerfachbetrieb Buchwald
Fichtestraße 37
D-15345 Altlandsberg
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Die Fassade ist zur Straße wieder geöffnet, das Haus dadurch lichter und durchlässiger gemacht. Im Sinne der Denkmalpflege wurde die Fassade umgestaltet. Die Landschaftsplanung wurde vom atelier le balto vorgenommen.

Im Erdgeschoss ist der zentrale Wohnraum jetzt mit drei spezifischen Räumen und Funktionen umlagert. Sie sind mit unterschiedlichen Materialien ausgestattet: Aluminiumküche, Eichenbibliothek und Lederlounge.

Im Obergeschoss wurden drei Objekte eingestellt, die im Inneren Bäder bzw. die Ankleide aufnehmen und mit unterschiedlichen Linoleumarten bekleidet sind. Das zentrale Treppenhaus ist Teil der Objekte und führt sie vertikal durch das Haus.

FOTOS
Tobias Wille, Berlin