Bauprojekt Agrarium im Freilichtmuseum am Kiekeberg
FOTO: Maren Wohlers

Bauprojekt Agrarium im Freilichtmuseum am Kiekeberg Rosengarten-Ehestorf

Ausgezeichnete Zusammenarbeit

Durch die enge Kooperation zwischen Museums-Team, Hochbauarchitekt und
Ausstellungsarchitekt wurden die Möglichkeiten des Hauses optimal entfaltet

VORBILDLICHE VORGEHENSWEISE. Die beispielhafte Museumsarbeit des Freilichtmuseums am Kiekeberg in Rosengarten-Ehestorf begann bereits bei den Vorbereitungen und ersten Planungen. Mit der Beteiligung von rutsch+rutsch architektur+szenografie wurde der Name Agrarium eingeführt, die Beantragung der Fördermittel postiv abgeschlossen, das Innenraumkonzept des Gebäudes aufgestellt sowie die Konzeption und daraus die Gestaltung der neuen Dauerausstellung entwickelt.

Foto: rutsch+rutsch gbr
Foto: rutsch+rutsch gbr

AUSGEWÄHLTE, AN DIESEM BAUPROJEKT
BETEILIGTE FIRMEN:

DRUCKERARBEITEN
Siebdruck HAMANN

Foto: rutsch+rutsch gbr

rutsch+rutsch
architektur+szenografie

Seebergstraße 2 b
D-19205 Drieberg
Tel. +49 (0)3887 1 / 5329-0
Fax +49 (0)3887 1 / 5329-1
mail@rutsch-rutsch.de
www.rutsch-rutsch.de

Frenzel und Frenzel GmbH
Harburger Straße 7
D-21614 Buxtehude
Tel. +49 (0)4161 / 5060-0
Fax +49 (0)4161 / 5060-10
info@frenzelundfrenzel.de
www.frenzelundfrenzel.de

Das Museumsteam vom Kiekeberg erarbeitete gemeinsam mit rutsch+rutsch architektur+szenografie einen Gestaltungs- und Ausführungskatalog für die Umsetzung. Die Entwürfe wurden systematisch mittels Prototypen hinsichtlich Wirkung und Machbarkeit überprüft. Darüber hinaus unterstützte rutsch+rutsch architektur+szenografie das Museum bei Ausschreibungsfragen und steuerte Kenntnisse über Ausstellungstechnik und Beleuchtung bei.

INNOVATIONSPREIS 2013. Im Rahmen der Verleihung des Museumspreises der Niedersächsischen Sparkassenstiftung erhielt das Freilichtmuseum am Kiekeberg den Innovationspreis 2013. Er ist die Auszeichnung der erfolgreichen Kooperation zwischen Kiekebergteam und Architekturbüro. Die vorbehaltslose und vertrauensvolle Zusammenarbeit umfasste den Austausch über Förderanträge, die Namensgebung und inhaltliche Diskussionen.

Foto: rutsch+rutsch gbr

Die frühzeitige Einbindung ermöglichte es rutsch+rutsch architektur+szenografie, die Möglichkeiten des Hauses optimal zu berücksichtigen. So wurde beispielsweise das Gestaltungskonzept auf das Vorhandensein von Werkstätten am Kiekeberg abgestimmt. Auf diese Weise konnten die Ausstellungselemente unter realen Bedingungen evaluiert und weiterentwickelt werden.

TISCHLERARBEITEN
Tischlerwerkstatt Bernd Klöpper

Die Einbeziehung von rutsch+rutsch architektur+szenografie in die Planung des Gebäudes führte zur Stärkung der architektonischen Berücksichtigung des Ausstellungszweckes. Infolgedessen wurde zum Beispiel die Öffnung der Etagen und die Durchdringung des Gebäudes mit dem Treckerturm umgesetzt – heute eines der meist fotografierten Motive des Hauses.