BAUKOSTEN.COM

Bauherren behalten ihre Baukosten im Griff.

Leistungsstarke Spezial-Software für engagierte Bauherren und Bauprofis – mit kostenlosen Demoversionen.

GEGEN DIE KOSTENÜBERSCHREITUNG. Eine, wenn nicht die wichtigste Einflussgröße bei einem Bauprojekt sind die Kosten. Die verfügbaren finanziellen Mittel sind in der Regel begrenzt, so dass ein vorrangiges Projektziel stets die Einhaltung des Kostenbudgets ist.

Der häufigste Streitpunkt zwischen dem verantwortlichen Planer und dem Bauherrn bzw. der Bauherrin ist die Überschreitung des Kostenbudgets. Wie man ständig aus den Medien entnehmen kann, ist die Kostenüberschreitung im Baubereich – im Kleinen wie im Großen – an der Tagesordnung.

BaHeSoft
Dipl.-Ing. Hans-Peter Schmitz
Abt-Horchem-Straße 17
D-50374 Erftstadt
Tel. +49 (0)2235 / 7561 7
Fax +49 (0)2235 / 6920 55
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ES GEHT UM VIEL GELD. Für alle Auftraggeber von Baumaßnahmen bewährt sich immer wieder die goldene Regel : Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser!

Jeder wirklich engagierte Bauherr wird sich intensiv um alle Teilaspekte seines Vorhabens kümmern. Es geht schließlich um eine Menge Geld.

KEIN BLINDES VERTRAUEN. Bei allen zu treffenden technischen Entscheidungen wird der kostenbewusste Bauherr sich nicht blind auf seine Berater (Architekt, Bauträger, Ingenieure, Sachverständige) verlassen. Sondern er wird selbst akribisch die ständig vorhandenen Vor- und Nachteile einer Lösung abwägen:

  • Das wirtschaftlich vernünftigste Energiekonzept
  • Die optimale Ausführung der Gebäudehülle
  • Die technisch ausgereifteste Haustechnik
  • Die geeignetesten Dämmmaterialien
  • Die dem eigenen Geschmack entsprechenden Ausbaumaterialien
  • Die anforderungsgerechte Hausautomatisierung

INVESTITIONS- UND BETRIEBSKOSTEN. Jede technische Entscheidung ist aber gleichzeitig mit Auswirkungen auf der Kostenseite verbunden. Neben den Investitionskosten treten mehr und mehr die langfristigen Betriebskosten (z.B. Energiekosten) in den Vordergrund.

Nicht jeder Planer möchte alle Ausführungsalternativen in der vom Bauherren gewünschten Tiefe betrachten und die Auswahl begründen – insbesondere dann nicht, wenn die üblichen Standards kritisch hinterfragt werden. Jedes Bauprojekt ist aber einzigartig, und der Bauherr sollte sich nicht beirren lassen.

EINSPARMÖGLICHKEITEN NUTZEN. Ausdauer bei der Recherche technischer Fakten im Internet oder in der Fachliteratur stehen für den Bauherren am Anfang auf seiner To-do-Liste. Sobald sich der Dschungel möglicher Ausführungsvarianten aber lichtet, kommt der Aspekt des Zusammentragens von Baupreisen hinzu.

Die Möglichkeiten der Beschaffung von Baumaterial über Baustoffhändler, Baumärkte, Internet-Shops und sogar Ebay sind heute nahezu unbegrenzt. Auch wenn sich den damit konfrontierten „Fachleuten“, die am liebsten beim Händler ihres Vertrauens kaufen, die Nackenhaare sträuben: Der Bauherr sollte alle Möglichkeiten der Kosteneinsparung nutzen.

DETAILLIERTE BAUKOSTENPLANUNG. Aber wie setzen sich denn nun die gesamten Baukosten zusammen? Auch für diese Aufgabenstellung gibt es moderne Lösungen.

Schon seit 1991 entwickelt die Firma BaHeSoft des Dipl.-Ing. Hans-Peter Schmitz spezielle Programme zur Aufstellung einer detaillierten Baukostenplanung für engagierte Bauherren – aber natürlich auch für Bauprofis. Unter baukosten.com ist BaHeSoft schon seit 1997 als einer der Ersten in diesem Metier im Internet aktiv.

INFORMATIONEN FÜR BAUHERREN. baukosten.com bietet nicht nur die ständig weiterentwickelten Programme BIG (Baukosten im Griff) und Bauherrenhelfer an, sondern stellt auch eine sehr umfangreiche Sammlung von Informationen für Bauherren bereit. So findet der Interessierte

  • Strategien und Tipps zur Senkung der Baukosten
  • Einen umfangreicher Bauherren-Ratgeber zu allen Gewerken
  • Selbsthilfebögen zur Planung von Eigenleistungen
  • Checklisten zum Bauen und Immobilien allgemein

3 PLANUNGSMODULE. Man kann im Rahmen eines Bauvorhabens aus Kostengründen auf vieles verzichten – nicht jedoch auf eine effektive Baukostenplanung, Baukostenkontrolle und Baukostensteuerung. Die BIG-Software stellt drei Planungsmodule zur Verfügung:

  • Das Raumbuch (zur Planung raumbezogener Kosten)
  • Das Baukörperbuch (zur Planung raumübergeordneter Kosten)
  • Das Anlagenbuch (zur Planung anlagenspezifischer Kosten, mehr für den Gewerbe-/Anlagenbau)

ROUTINIERTES VORGEHEN. Die Kosten werden als Kostenelemente angelegt und parallel bauteil- und gewerkorientiert zugeordnet. Im Hintergrund entsteht so ein detaillierter Kostenplan, sowohl in der bauteilorientierten Struktur nach DIN 276 als auch in einer auftragsorientierten Gewerkestruktur.

Die Screenshots zeigen das übersichtliche Vorgehen. Nach einer kurzen Einarbeitungszeit wird es schnell zur Routine.

KOSTENTRANSPARENZ ZAHLT SICH AUS. Auf Wunsch können aus den aufgestellten Kostenplänen mit kleinem Zusatzaufwand Ausschreibungen und Aufträge generiert werden. Profis können über eine optionale GAEB-Schnittstelle Angebote importieren und in einem Preisspiegel vergleichen. Ein auf Netzplantechnik basierendes Terminplanungsmodul kann ebenfalls auf die Kostenpläne zugreifen und beispielsweise den Mittelabfluss und den Bautenstand übersichtlich darstellen.

Die Aufwendungen für die Programme haben sich durch gestiegene Kostentransparenz schnell ausgezahlt. Unter baukosten.com können kostenlose Demoversionen bezogen werden, um das Vorgehen mit der Software in aller Ruhe auszuprobieren.